Gut, aber wie immer kurz geschlafen, obwohl unsere Start erst auf 09:58 angesagt war! Dafür etwas mehr Musse als an den vohergehenden Tagen und ein Kaffee zusätzlich. Dann ging es los, von nördlich von Madrid ins Middle of nowhere nach Westen!
Bei El Barraco, ein kleines Örtchen bei Avila erneut Spektakel mit unserem Dach: Beim Oeffnen des Dachs plötzlich vorne links ein Bruzeln, ein Knall, eine Flamme, ein Rauch….Vroni schon am Feuerlöscher!…Unser Dach ist jetzt definitiv offen, zu geht aber nicht mehr. Kurzschluss und Defekt im Hebel/Schalter. Ok, auch das wird gehen – wir fahren nun also «obdachlos» weiter – die Wetterprognosen kommen uns entgegen!
Vom «middle of nowhere», über kleinste, kurvige Strässchen steurten wir mitten durch die Sierra de Gredos. Unser heutiges Higlight: Am Tag 7 (!) haben auch wir begriffen, wie die Timingregeln während der Regularity-Strecken anzuwenden sind – und plötzlich können auch wir um Sekunden fahren!! Vroni als Navigator wild am Rechnen, Christiane «räubert» auf Kommando über die Bergsträsschen – Zeit zum Lachen haben wir während der Tests immer noch (wenn auch nicht mehr zum Lippenstift auflegen oder Krackers suchen) 😉
Durch wilde, wunderbare Landschaft à la «Westernfilme» gings zügig weiter Richtung Salamanca. Das Museo de Historia de la Automocion mitten in Salamanca gehörte nicht zu unserem Plan. Hingegen eine kurze Shoppingtour und Cerveza y Tapas für uns beide in Salamanca! Den Abschluss bildete eine gemütliche Runde mit unseren Mechanikern in der Bar, wir haben Ihnen viel zu verdanken – nicht nur technisch, sondern auch moralisch: Sie sind eine grossartige Unterstützung für uns! Good night aus dem Parador de Salamanca!













